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Mit dem Kanu in die Havelregion - entlang des Amazonas der Mark©
Die Karte zu dieser Kanutour
Tour 03a
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Reisebericht zu dieser Kanutour
Wesenberg - wir sind gut in der Kanu-Mühle angekommen und haben unser wunderschönes Zimmer für die kommenden 2 Nächte bezogen.  Trotzdem die B122 direkt vorbeiführt, war es sehr idyllisch und ruhig.  Am Abend sind wir in die Stadt gelaufen - 10 Minuten zu Fuß - und sind im nahegelegenen Fischereihof eingekehrt zum Fischbrötchen und einem Radler.  Freundliche Bedienung im Hofladen und Schwalbenfreundlichkeit wohin man schaut - einfach Klasse!   "Fam. Schulz" und "Fam. Paschulke" haben hier unter dem Schuppendach ihr Zuhause mit vielen anderen "Untermietern".  Am Stadthafen haben wir bei der Hafenmeisterin auf ein Bierchen nochmals Halt gemacht, bevor unser Stadtrundgang durch dieses kleine, verschlafen wirkende Städtchen endete.
Der folgende Tag führte uns von Wesenberg mit dem Auto nach Ahrensberg zum Wandern. Was für eine Ruhe auf den Straßen mit den wundeschönen Alleen von Kastanien und Ahorn.  Ziel war die Hausbrücke, die in einzigartiger Bauweise die Havel überspannt.   Gleich neben der Brücke befindet sich auch hier der Fischereihof Ahrendsberg zum Rasten - mit Anlandemöglichkeit (Steg) - für Kanuten und motorisierte Wasserfreunde.  Nach der Stärkung ging es zurück. Abends sind wir nochmal auf dem Fischerhof eingekehrt und haben auch den Schwalbenfamilien "Schulz" und "Paschulke" ein freundliches Tschüss gesagt. 
Es ist früh am Morgen und nach dem tollen Frühstück im Freien konnten wir pünktlich 9:00 Uhr mit dem Kanu starten.   An der Wesenberger Schleuse haben wir die Umtrage genutzt - einfach toll! Somit waren wir schneller am unteren Pegel als beim Schleusen.  Wir waren 30 Minuten eher in der Schwaanhavel und hatten dann fast 1 Stunde dieses Paradies allein für uns.  Diese Schwaanhavel lässt uns die "andere Welt" vergessen.  Als sich ein Rehkitz direkt am Ufer putzte und keine Scheu zeigte, war es auf einmal wie im Film.   Erst als uns mehrere Paddler-Gruppen lautstark entgegen kamen, war es mit der Idylle vorbei.  Eine Flachwasserstrecke kurz hinter der Brücke konnte nur mit kräftigem Schub passiert werden.  Dann kamen wir zur Mündung in den Plätlinsee an dessen südwestlichen Ufer sich unser Ziel für den Tag, Wustrow , befand.  Mit Rückenwindunterstützung konnten wir bereits gegen 13 Uhr unsere Tagesetappe beenden.  Anschließend haben wir Kanu+Gepäck mit unserem Bootswagen den steilen Weg (ca. 300m) bis über die Straße zum Kanuhof Wustrow geschafft.  Das Kanu konnten wir auf dem Kanuhof Wustrow ablegen. Unser Wirt von der "Waldlust" holte uns und unser Gepäck vom Parkplatz am Kanuhof ab und brachte uns in unser Quartier.  Abends sind wir Essen gegangen in das "Kaminrestaurant Diogenes" - mmm, was für eine festliche Küche! Mit einem heimischen Whisky (Glina-Whisky) ließen wir den Abend ausklingen.
Die Bilder zu dieser Kanutour

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Tour 03a
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