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Mit dem Kanu in die Havelregion - entlang des Amazonas der Mark©
Die Karte zu dieser Kanutour
Tour 01.
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Reisebericht zu dieser Kanutour
Freitag, den 26.5.2017
Oh, waren wir früh wach.... Den Zug um 5:11 Uhr haben wir gehört und angesehen haben wir uns um 6 Uhr. Da der Wind wieder die Wellen ans Ufer schlug, wollten wir mit dem Boot zum Frühstück gehen, um anschließend vom Nordufer zu starten. Zum Glück hatten wir eine gute Ratgeberin, und wir gingen zum Frühstück ohne Boot. Gefrühstückt wurde wieder im Ort, so dass wir uns schon mal die Beine auf "Vorrat" vertreten konnten.
Toll, es war ein sehr gutes Frühstück, 23 € sind dort geblieben.
Anschließend wieder zurück zum Campingplatz. Alles gut verpackt hatten wir schon, dann das Zelt abgebaut und alles in Säcke und Behälter verstaut - war in einer Stunde erledigt. Es war ein himmlisch leichtes Gefühl, im Kanu über den Käbelicksee zu schweben. Ich kann die Gefühle kaum beschreiben, die uns durch den Kopf und durch die Seele gingen, als wir dieses Fleckchen Erde kennenlernen durften. Was für eine Weite, was für eine Ruhe, was für eine Ursprünglichkeit. Unsere Reise trägt den Satz "Der Weg ist das Ziel".
Heute wollen wir gar nicht "vom Fleck kommen". Überall gab es Momente zum Festhalten. Diesen Abschnitt zu Erleben, sollte jedes Menschenkind von sich sagen können. Es war ein von See zu See fahren, aber was das Dazwischen "Havel" genannt wird, ist so idyllisch. "Lange Kanäle" mit Erlenbruchwäldern, Wiesen und angrenzenden Mischwäldern. Anhalten gab es nicht, so war die erste Umtrage mit Loren zwischen Granziner Mühle und Pagelsee das erste "Aufstehen". Das war ein Nadelöhr und so trafen wir auf mehr als 20 Boote. Mit Loren ging es fast 800m fahrend (ziehen, schieben, halten) den "Berg" hinab. Dort wurde Pause gemacht. Dann ging es weiter vom Pagelsee über den Zotzensee zum Jäthensee über Havelabschnitte, die zum Träumen einluden. Aber auch auf den Seen gab es schöne Momente. Eine Holzbrücke überspannte den Pagelsee. Seeadler teilten uns mit, dass wir den "Pfad der Tugend" verließen. Die Fischtreppe an der Mühle wurde mit viel Manneskraft und vielen starken Armen überwunden. Ja und dann waren wir schon an unserem Ziel in Blankenförde angekommen. Die Ausstiegsstelle ist eine Treppe mit 6 Stufen und sehr steil. "Alles Auspacken" hieß das Motto, aber wirklich sind jetzt schon Geduld und viel Zeit gefragt. Die Unterkunft bei Dürkop's ist sehr gut und das Abendbrot in der "Räucherkate am Hexenwäldchen" war klasse.
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